Ist doch aber schlauer, gar nicht erst soviele Schränke zu verbauen und gleich darauf zu achten, dass sich nicht Unmengen ansammeln.
200 cm Schrankbreite für ein einzelnes kleines Kind ... da kannst du Unmengen unterbringen.
Und alles andere kann man später dazukaufen, wenn überhaupt.
Kinder entwickeln ganz schnell einen eigenen Geschmack. Meine Nichte hat mit 11 Jahren ihr Zimmer selber eingerichtet. Vom ersparten Geld, was Omas und Opas halt immer so spendiert hatten. Und, sie ist jetzt 13 und hat immer noch nur einen 100 cm breiten Kleiderschrank. Solange Kinder noch wachsen haben sie doch gar nicht so viele Klamotten, weil die doch mind. jährlich gegen größere ausgetauscht werden müssen.




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. Und wie Kerstin schön angemerkt hat und auch ich, deren Kleider passen lange in Minischränke da klein und auch wenige da sie ja permanent getauscht werden müssen da sie rauswachsen. Spielzeug kommt und geht genausoschnell, und Kinderbücher haben irgendwann auch keine berechtigung mehr im Jugenzimmer. CD´s werden auch weniger (MP3´s nehmen keinen platz in anspruch) Also was soll da verstaut werden Schulbücher wechseln auch jährlich. Ausserdem hast du uns erzählt das die Spielsachen eh im ganzen Haus sind da die Kinder ja nicht im Kinderzimmer spielen. Lass die Kinderzimmer wachsen und sich entwickeln, Kümmere dich lieber um wichtigere Sachen die bei einem Hausbau kommen als um die Stellung der nicht vorhandenen Möbel, denn das schöne ist die kann man zur Not passend kaufen
) drin und die Ankleide ist für die 2 Kinder ohne Spielzeuge voll. Und wir möchten auch vermeiden, die Schränke in den Kinderzimmern so getrennt gekauft und eingestellt werden, daß sie alle nicht mehr ganz zu einander passen und die ganzen Zimmer häßlich aussehen. Dann gefallen den Kindern die Zimmer auch bestimmt nicht mehr. Und bisher gefallen ihnen alle was Mommy für sie ausgesucht hat oder die meine Tochter mit mir aussucht.
da wurde einfach mal Aussenmotor mit Abluft vertauscht usw. und so zieht sich das durch da sagen fünf Leute wegen Wärmepumpe das gleiche und immer wieder kommen die selben fragen, anstatt sich mal beim ein oder anderen Fachmann vorzustellen und dort infos einzuholen will hier mit gewalt geballtes halbwissen erfragt werden. Ich habe mich mit dem Thema Wärmepumpe ausgiebig beschäftigt aber mehr als Halbwissen hab ich in der Materie nicht. Und so geht es witer ich hab mich mit dem Thema Bauen jetzt schon zweimal intensiv auseinander gesetzt da zweimal gebaut, aber da lagen fünf Jahre und trotzdem Welten dazwischen (Mehrfamilien und Einfamilienhäuser unterscheiden sich in sehr vielen Dingen Grundsätzlich) Ausserdem die Technik entwickelt sich rasend und dann verlangt jeder Baustil nach speziellen Lösungen. Ein Fertighaus ist normalerweise Dichter als ein Massives Haus, ein Haus mit vielen Fenstern und Gauben und Wandvorsprüngen braucht mehr Energie als ein einfacher Kubus mit südlich Ausgerichteten Fenstern, dafür ist für so etwas zwingend eine gute Beschattung erforderlich usw. Wieviel Platz ist für eine Flächen Sole Wärmepumpe vorhanden? wurde für Tiefenbohrungen schon ein Bodengutachten gemacht oder Probebohrungen? Was baut ihr fertighaus oder Massiv? Elektroplanung macht man doch normalerweise erst auf dem Rohbau
mir erklärt hat und ich glaube auch nicht, daß ich in der Hinsicht etwas vertauscht habe. Weil ich mich, ja zugegeben, über die technischen Sachen bzgl. DAH nicht auskenne, habe ich Euch ja in küchen-forum gefragt und bin auch überrascht worden, daß ein Paar Unstimmigkeiten zu der Aussage von

Ich konnte genug davon mitnehmen, um das Haus für unsere Kinder gemütlich und sicher zu machen. Das neue Haus wurde letzendlich auch vor allem für unsere Kinder genommen. Zur Zweit ohne sie hätten wir auch kein Haus in der Große nötig. Klar, könnt einige von Euch sagen, daß wenn unsere Kinder älter werden und mehr eigene Gedanken und Geschmack entwickeln, sie das Haus, wie wir es einrichten werden, nicht mögen und es ja nicht schnell genug verlassen würden. Wir glauben jedoch, daß wir in unserer Erziehung gelingen würden, in unserer Familie viel Liebe und starken Zusammenhalt aufzubauen, daß es unseren Kindern mehr auf die inneren Werte ankommt als all die materialistischen.
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